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| Update: 14.07.2005 | ||||
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Runde Plattform auf quadratischem Turm Der Bismarckturm in Guben Der Buchdruckereibesitzer Albert Koenig aus Guben regte im März 1905 den Bau dieses Bismarckturmes auf der Bäros-Höhe in Guben an. Der Verschönerungsverein schloss sich diesem Vorhaben an. Der Bauplatz wurde von der Stadt Guben unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Man beauftragte nach einem ausgeschriebenen Wettbewerb den Architekten Fritz Beyer aus Schöneberg bei Berlin mit dem Entwurf des Turmes. Dieser Entwurf wurde von Maurermeister Bruno Schneider aus Guben ausgeführt wurde. Als Baumaterial für den Turm wurden Granit sowie Backsteine (als Verblendmaterial für den Mittelschaft des Turmes) verwendet. Über dem rundbogenartigen Eingangsportal des Turmes wurden ein Bismarck-Wappen und (darunter) die Inschrift "BISMARCK" angebracht. Die Aussichtsplattform des Turmes mit quadratischer Grundfäche (12 m x 12 m) war über Innentreppen erreichbar. Die runde Aussichtsplattform mit Brüstung wurde von vier breiten Strebebögen überbaut, auf der die Feuerschale aufgesetzt war. Die Feuerschale wurde nach wenigen Jahren entfernt. In den folgenden Jahren wurde der Innenbereich des Turmes u.a. mit Bildern von Bismarck geschmückt. Der Turm wurde 1945 gesprengt. Einzelne Steine des Turmes liegen noch am ehemaligen Standort verstreut (s. Fotos links). Polnische Version dieser Seite (Dank an Marek Moson aus Wroclaw/PL für Übersetzung), Dank an Artur Lenart für aktuelle Fotos (Juli 2004) |
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